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Entwicklungsgeschichte

Entwicklungsgeschichte
Die intermittierende Vakuumtherapie (intermittent vacuum therapy -IVT-) mit dem VACUSPORT®-Gerät basieren auf medizinische Erfordernisse in der bemannten Weltraumfahrt. Diese findet bekanntlich in der Schwerelosigkeit statt und führt mangels Schwerkraft bei Astronauten zu orthostatischen Komplikationen. Diese Situation würde bemannte Weltraumfahrt sogar unmöglich machen. Die Lösung des Problems wurde in den sechziger Jahren am Institut für Weltraummedizin der Deutschen Luft- und Raumfahrtgesellschaft (DLR) in Köln entwickelt. Das Resultat ist das so genannte LBNPD (Lower Body Negative Pressure Device). Das physiologische Prinzip ist das Beaufschlagen der unteren Körperhälfte mit physikalischem permanenten Unterdruck. Das führt zu einer gewünschten Kapillardilatation und beugt so den orthostatischen Komplikationen vor.

Vgl. (http://nssdc.gsfc.nasa.gov/nmc/experimentDisplay.do?id=1973-027A-51
Esch BT et al., 2007).

1999 begann die Entwicklung der intermittierenden Variante des LBNPD als Neurolab Forschungsprojekt am Institut für Weltraummedizin der DLR.

Das Ziel:

  • Cardiovasculare Stimulation
  • Durchblutungsförderung
  • Förderung des venös- lymphatischen Rückfluss bei Gefäßerkrankungen



Weiter

Forschungspartner und Patentrechte:
Weyergans High Care AG, Dueren, Germany

Kommerzielles Gerät:
VACUSPORT ®

Anwendung:
Behandlung und Prophylaxe von Durchblutungsstörungen
Einsatz in der Rehabilitation

Medica Aktuell1999
Erstpräsentation des Konstruktionstyps auf der Fachmesse Medica 1999

Hier geht es zur technischen Beschreibung